Grosser Burstah

Neue Klasse am Grossen Burstah

Neben den Sophienterrassen in Harvestehude startet die Frankonia Eurobau AG in der Hamburger Innenstadt ein weiteres hochkarätiges Immobilienprojekt. 100 Millionen Euro werden investiert, um Gewerbe und Wohnen in der City mit besonderem Charakter zu ermöglichen.

Hamburg, 06. November 2012 - Der Große Burstah ist auf gutem Weg zu alter Klasse: In unmittelbarer Nähe von Rödingsmarkt, Rathaus und Handelskammer errichtet die Frankonia Eurobau AG zwei Gewerbe- und ein Wohngebäude mit fast 20.000 Quadratmetern Nutzfläche. Im Erdgeschoss der Grundstücke mit den Hausnummern 18 bis 34 werden Geschäfte, Gastronomie und eine Passage für eine Belebung der früheren Flaniermeile sorgen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts galt der Große Burstah als eine der vornehmsten Einkaufsstraßen der Hansestadt; einst verkehrte hier auch die Hamburg-Altonaer Pferdebahn.

„Damit wird eine der besten Adressen Hamburgs aus ihrem Schattendasein befreit“, sagte Uwe Schmitz, Vorstands-vorsitzender der Frankonia Eurobau AG. Ziel sei es, den Großen Burstah zur historischen Bedeutung zurückzuführen – als Verlängerung der Mönckebergstraße Richtung Neuer Wall und Große Bleichen.

Die Baugenehmigungen sind erteilt, die Arbeiten in vollem Gange. Haus Nummer 34 ist bereits abgerissen, bei den Gebäuden Nummern 18 bis 32 haben Entkernung und Betonabbruch begonnen. Die Gesamtinvestition beträgt rund 100 Millionen Euro.

Wie auch beim Quartier der Sophienterrassen an der Außenalster sorgt Bauherr Frankonia mit einer hohen Eigenkapitalquote von rund 50 Prozent für Stabilität von Grund auf. Die komplette Fertigstellung ist bis Sommer 2014 geplant.

Ein besonderer Akzent liegt auf dem innerstädtischen Wohnen. Auf sieben Geschossen entstehen 24 Lofts für besondere Ansprüche. Architektonische Extravaganz dieser „Burstah Lofts“ sind Bäder in Form eines Kubus’ inmitten des Raumes. Weitere Highlights sind die Dachterrassen auf den Gewerbegebäuden und der Penthouse-Wohnung mit Blick über die Hamburger Innenstadt bis zur Alster.



Bild 1: Voraussichtlich im Sommer 2014 sollen die beiden Gewerbe- und Wohngebäude, in die die Frankonia Eurobau rund 100 Millionen Euro investiert, den Großen Burstah beleben.

Bild 2: Die Dachterrassen des neuen Büro- und Wohnprojekts der Frankonia Eurobau am Großen Burstah werden einen fantastischen Blick über die Hamburger Innenstadt bieten.

Bild 3: So wird es nach der geplanten Fertigstellung des Gebäudekomplexes der Frankonia Eurobau im Jahr 2014 am Großen Burstah aussehen.

07. November 2012