Heinrich Heine Gärten

Die neue „Doorwoman“ der Heine Gärten

Diskret und zuvorkommend

Das Wort „Nein“ hat Babette Vogler aus ihrem Vokabular gestrichen. Zumindest am Arbeitsplatz. Denn was es auch ist, die junge Frau im anthrazitfarbenen Hosenanzug und dem freundlichen Lächeln findet eine Lösung. Sie ist die Concierge in einem der schönsten Stadtquartiere Düsseldorfs: den Heinrich Heine Gärten an der Hansaallee. Und das mit Leib und Seele: „Ich habe Freude daran, anderen Menschen eine Freude zu bereiten“, sagt die 31-Jährige, die im Dezember ihren Dienst aufgenommen hat, parallel zum Einzug der ersten Bewohner des Quartiers.

Das glaubt man ihr aufs Wort. Zuvorkommend, fröhlich und patent schenkt Babette Vogler den Anwohnern etwas, das man für kein Geld der Welt kaufen kann: Zeit und Sicherheit. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Pascale-Viviane Flückiger empfängt sie die Bewohner oder ihre Gäste in der Lobby des neuen FRANKONIA-Quartiers. Sie nimmt ihre Post entgegen, wacht über die Sicherheit, koordiniert den Wäscherei-Service, die Reinigung von Wohnung oder Auto und erledigt auf Wunsch auch kleine Besorgungen. Sie bucht Theaterkarten, den Yogalehrer oder Masseur, sie gießt die Blumen in der Urlaubszeit. Kurzum: Sie ist die gute „Seele des Hauses“, zuverlässige und diskrete Diensteisterin, und als solche stets um Wohl und Privatsphäre der Anwohner bemüht.

„Wir sind erster Anlaufpunkt, Vermittler, Kümmerer und Schlüssel zur Stadt. Egal was es ist, wenden Sie sich jederzeit vertrauensvoll an uns“, erklärt Babette Vogler ihre Funktion. Und meint das wörtlich. Denn genau dieser umfassende Service-Gedanke macht die Lebensqualität und das sichere Wohngefühl in einer FRANKONIA-Immobilie aus. Der klassische „Doorman“ wie man ihn in den USA oder im angelsächsischen Raum schon lange kennt, wird auch in Deutschland zunehmend beliebter. In FRANKONIA-Objekten von Hamburg bis München ist er bereits etabliert. „Denn derlei Serviceleistungen sind zeitgemäß in unserer stressigen, schnelllebigen Welt und bieten unübertroffenen Wohnkomfort“, sagt Babette Vogler.

Die gelernte Betriebswirtin ist durch ihre langjährige Erfahrung in der Hotellerie bestens auf die Herausforderungen ihres neuen Jobs in den Heinrich Heine Gärten vorbereitet. Ansprechbar ist sie von 10 Uhr morgens bis zirka 20 Uhr am Abend. „Die Servicezeiten genauso wie unsere täglichen Aufgaben sind noch variabel und werden letztlich durch die Nachfrage und den konkreten Bedarf der Bewohner bestimmt.“

Das Concierge-Desk, rechts unter dem großen Torbogen am Quartierseingang gelegen, muss man sich vorstellen wie die Rezeption eines Hotels. Bis zum Frühjahr werden die beiden „Doorwomen“ allerdings noch aus der Musterwohnung Verkauf agieren - bis der Eingangsbereich des Quartiers fertig eingerichtet ist. Der Innenausbau läuft auch im angeschlossenen Kamin-Zimmer noch auf Hochtouren, die Babette Vogler und ihre Kollegin mit betreuen werden. „Auf die Lounge freue ich mich besonders. Hier kann man den Tag bei einer Tasse Kaffee ausklingen lassen, hier kann man Gäste oder Geschäftspartner empfangen. Sie wird das Serviceangebot der Heinrich Heine Gärten perfekt abrunden.“

24. Januar 2013