Heinrich Heine Gärten

Frankonia Eurobau informiert aus aktuellem Anlass

In dem Sendeformat „Aktuelle Stunde“ des WDR wurde am 4.3. in der Sendung „Gutjahr und die Horrormiete“ unter anderem auch über die Heinrich Heine Gärten berichtet. Die Berichterstattung dabei erfolgt in einem sehr kritischen und negativen Kontext. Kritisiert wird beispielsweise auch, dass Miet- und Kaufpreise nicht öffentlich seien. Wir finden es bedauerlich, dass der verantwortliche Journalist zuvor nicht mit uns in Kontakt getreten ist – so wie es alle anderen Journalisten regelmäßig tun, um eine ausgewogene Berichterstattung zu gewährleisten. Dies ist umso überraschender, da der Journalist Richard Gutjahr offensichtlich ein mehrfach ausgezeichneter Journalist sowie Blogger ist. Wir laden Herrn Gutjahr jederzeit gerne zu einem persönlichen Termin oder einer Besichtigung der Heinrich Heine Gärten ein.

Im Folgenden sind einige Informationen aufgeführt, die im Film nicht gezeigt wurden:

  • Die Kaufpreise für die Wohnungen beginnen bei 3.350 Euro pro Quadratmeter, die Mieten beginnen bei 13,50 Euro pro Quadratmeter.
  • Die im Film gezeigte Schranke dient der Abgrenzung der Straße. Für Fußgänger sind die Heinrich Heine Gärten begehbar. Die Schranke soll verhindern, dass die Durchfahrt durch das Quartier als Abkürzung für Autofahrer genutzt wird. Auf der Straße der Heinrich Heine Gärten spielen Kinder, es handelt sich um eine familienfreundliche Wohnanlage.
  • Der von Herrn Gutjahr angesprochene Concierge-Service in den Heinrich-Heine-Gärten kostet die Bewohner 50 Cent pro Quadratmeter pro Monat. Es handelt sich dabei nicht um Luxus. Die Bewohner der Heinrich Heine Gärten begrüßen die zusätzlichen Angebote durch den Concierge und das vertraute Verhältnis zu den Mitarbeitern. Der Service ist sowohl für junge Familien als auch ältere Bewohner eine willkommene Unterstützung.
  • Durch den Bau der Heinrich Heine Gärten entstanden fast 500 Arbeitsplätze. Der erste Bauabschnitt mit 200 Wohnungen ist bereits fertiggestellt, rund 80 Prozent sind vermietet beziehungsweise verkauft. Der zweite Bauabschnitt mit weiteren 176 Wohnungen befindet sich derzeit in der Entwicklung.

6. März 2014