Frankonia Eurobau informiert aus aktuellem Anlass

In einigen Medien, u.a. dem NDR, wurde über das geplante Flüchtlingsunterkunft der Stadt Hamburg sowie Kaufpreise in den Sophienterrassen der Frankonia Eurobau berichtet. Einige Aussagen in den Berichten sind jedoch nicht richtig oder unpräzise. Die Frankonia Eurobau möchte mit untenstehenden Statements über die Sachverhalte aufklären und klarstellen:

Verschiedentlich wird der Eindruck erweckt, als läge die geplante Flüchtlingsunterkunft auf dem Gelände der Sophienterrassen der Frankonia Eurobau oder in direkter und angrenzender Nachbarschaft. Das ist nicht richtig. Die geplante Flüchtlingsunterkunft hat nichts mit den Sophienterrassen zu tun. Dabei handelt es sich um das ehemalige Kreiswehrersatzamt von Harvestehude, das an der gleichnamigen Straße Sophienterrasse 1a/Ecke Mittelweg liegt.

Es ist das gute Recht der Stadt Hamburg, eine Flüchtlingsunterkunft in Harvestehude einrichten zu wollen. Die Menschen, die dort hinkommen, sind ausschließlich Familien vornehmlich aus Syrien, die in Not geraten sind und unsere Hilfe benötigen. Es kann nur von Vorteil sein, wenn diese Flüchtlinge in einem funktionierenden sozialen Umfeld untergebracht werden, wie es in Harvestehude vorzufinden ist. Wir sind der festen Überzeugung, dass die Flüchtlinge von den Anliegern positiv angenommen werden. Dies entspricht unserer Erfahrung aus vergleichbaren Situationen. Ein Beispiel: In München hat die Frankonia die Lenbach Gärten verwirklicht, ein exklusives Stadtquartier mit den teuersten Wohnungen Münchens und einem Fünf-Sterne-Hotel – von der Dimension und der Qualität vergleichbar mit den Hamburger Sophienterrassen. Direkt gegenüber steht ein Benediktinerkloster mit einer Armenküche. Es gab kein einziges Mal Beschwerden von den Bewohnern der Lenbach Gärten. Auch der immer wieder angeführte Wertverfall von Gebäuden ist falsch. Wohnungskäufer in den Lenbach-Gärten profitieren von enormen Wertsteigerungen von bis zu 100 Prozent. Eine nachhaltig positive Entwicklung in der Wertentwicklung erwarten wir auch für die Sophienterrassen.

Zudem wurde behauptet, dass im Sophienpalais Kaufpreise von 18.000 Euro pro Quadratmeter erhoben werden. Das ist ebenfalls nicht richtig. Die Sophienterrassen der Frankonia Eurobau bestehen aus insgesamt drei großen Bauvorhaben, den Alstervillen, den Stadthäusern und dem Sophienpalais. Die Kaufpreise für die Stadthäuser beginnen bei rund 7.000 Euro, davon sind bereits 95 Prozent verkauft. Die Wohnungen im Sophienpalais werden ebenfalls ab 7.000 Euro pro Quadratmeter verkauft, hier sind bereits 50 Prozent fest vergeben. In den Alstervillen, die direkt an der Alster liegen und einen unverbaubaren Blick auf den Fluss bieten, liegen die Kaufpreise höher. Die Alstervillen umfassen insgesamt 35 Wohnungen, darunter auch einige Penthäuser. Ausschließlich hier sind Kaufpreise bis zu 18.000 Euro pro Quadratmeter möglich.

9. Mai 2014