Ästhetik als Magnet

Städte, die reich an schönen Gebäuden sind, würden immer öfter nicht nur Bewohner, sondern auch Besucher und Unternehmen anlocken, meint Uwe Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Frankonia Eurobau, in einem Namensbeitrag im Immobilienmanager.
Als Gestalter des städtischen Raums trage jeder Bau dazu bei, seine urbane Umwelt mit zu formen. Wer heute durch Hamburg, Berlin oder Düsseldorf laufe, werde zumindest in den Zentren feststellen, dass ihn die urbane Umwelt deutlich mehr erfreue als noch vor einer Dekade. Einer der Gründe dafür: Das Ästhetikverständnis auf Seiten der privaten und öffentlichen Bauherren habe sich stark gewandelt, die Rolle der Architektur und ihr Einfluss auf die direkte Umgebung würden mit anderen Augen gesehen. Schönere Städte würden zudem mehr Menschen anziehen. Sei es als Bewohner, Unternehmer oder Touristen.

Den vollständigen Namensbeitrag aus dem Immobilienmanager finden Sie hier:
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08. August 2014