Einzelne Gewerbeflächen sowie sechs Eigentumswohnungen noch verfügbar

FRANKONIA EUROBAU verkauft Großen Burstah an Cityhold Group

Hamburger Abendblatt ist Ankermieter · Fertigstellung im Frühjahr 2015

Die Frankonia Eurobau AG verkauft ihr Projekt Großer Burstah im Hamburger Nikolai-Viertel an die Cityhold Group, ein Joint Venture der beiden schwedischen Pensionsfonds „AP 1“ und „AP 2“. Der Gebäudekomplex bietet Flächen für Einzelhandel, Gastronomie, Büros sowie 24 Wohnungen, die „Burstah-Lofts“, mit einer Gesamtnutzfläche von rund 20.000 Quadratmetern. Der Große Burstah ist unter anderem die neue Niederlassung des Hamburger Abendblattes sowie weiterer Titel der Funke Mediengruppe, die nach Fertigstellung im Frühjahr 2015 rund 10.300 Quadratmeter beziehen werden.

Einzelne Flächen noch verfügbar

Sechs der 24 „Burstah-Lofts“ sowie zwei Einzelhandelsflächen mit 600 und 126 Quadratmetern sind noch verfügbar. Büroflächen von 2.400 Quadratmetern in den oberen Etagen inklusive Dachterrasse werden ebenfalls noch in den nächsten Wochen vermietet. „Der Verkauf an solch einen renommierten internationalen Partner ist für uns eine ganz besondere Bestätigung der hohen baulichen Qualität, die wir erzeugen konnten. Schon die Vermietungserfolge haben gezeigt, wie gut unser Projekt im Herzen Hamburgs angenommen wird“, erklärt Uwe Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Frankonia Eurobau AG.

Renaissance des Nikolai-Quartiers

Der Große Burstah galt bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts als eine der vornehmsten Einkaufsstraßen der Hansestadt Hamburg. Im Rahmen des „BID Nikolai-Quartier“ der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt erstrahlt das Viertel nun wieder im Glanz der vergangenen Jahrzehnte. Das Quartier der Frankonia Eurobau bildet dabei einen wichtigen Meilenstein im Bauvorhaben. „Der Große Burstah befindet sich in absoluter Top-Lage Hamburgs. In den nächsten Jahren wird das Quartier noch weiter an Bedeutung gewinnen. Umso wichtiger ist es deshalb, auf hochwertige Architektur zu achten und die Bebauung an den hohen Anspruch der Lage anzupassen“, erklärt Schmitz.

Die Frankonia Eurobau AG wurde von Freshfields Bruckhaus Deringer rechtlich beraten.

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6. Oktober 2014