Welt am Sonntag über gestiegene Ansprüche im Premiumsegment

Die Nachfrage nach hochwertigen Immobilien in Deutschland sei ungebrochen. In diesem boomenden Markt scheitern aber immer mehr Projektentwickler und Anbieter an den gewachsenen Anforderungen anspruchsvoller Käufer. Das schreibt die Welt am Sonntag. „Immobilienentwickler stehen bei jedem Projekt vor der Herausforderung, die Qualitäten des Ortes zu würdigen, an dem sie bauen“, erklärt Uwe Schmitz, Vorstandsvorsitzender der FRANKONIA Eurobau. Als positives Beispiel führt die Welt am Sonntag die Sophienterrassen des Unternehmens in Hamburg-Harvestehude an.

FRANKONIA revitalisiere hier in enger Abstimmung mit der Behörde für Denkmalschutz die ehemalige Standortkommandantur, hinzu kämen Stadthäuser und Villen. Die Neubauten orientieren sich am hanseatischen Baustil. Stuckelemente in Sandsteinoptik, individuell angefertigt von Stuckateuren, Zierleisten und Balustraden würden den Gebäuden den Charme der Gründerzeit verleihen, schreibt die Zeitung. Am Ort geschliffene, gewendelte Steintreppen führten die Bewohner zu ihren Wohnungen.
Dass bei Premiumimmobilien hochwertige Materialien wie Marmor, Bronze oder Eichenholz zum Einsatz kommen, sollte zwar eine Selbstverständlichkeit sein. "Qualität sollte aber auch dort zu finden sein, wo man nicht genau hinschaut", sagt Schmitz. "Es gibt zum Beispiel Messingbriefkästen, die hübsch anzuschauen sind und hochwertig aussehen, aber manche Bestandteile in ihrem Inneren sind dann aus Plastik." Der Unterschied zwischen gut und perfekt lasse sich daran festmachen, ob die Qualität wirklich bis zur letzten Schraube reicht.

Den vollständigen Bericht finden Sie unter folgendem Link:
welt.de

10. November 2014