Frankonia EUROBAU ersteigert Kunstgegenstand für den guten Zweck

Die Frankonia EUROBAU hat im Rahmen der Benefizauktion „Kunst, Kultur + More“ am 5. November mehrere Kunstwerke ersteigert. Die Auktion fand in der italienischen Botschaft statt und sämtliche Erträge gehen dem Förderverein Berliner Schloss zu. „Wir freuen uns, dazu beitragen zu können, dass das Berliner Schloss – in direkter Nachbarschaft unseres Projekts am Schinkelplatz – wieder in altem Glanz erstrahlt und wollen damit unsere Unterstützung für den Bau des Stadtschlosses weiter fortsetzen“, sagt Uwe Schmitz, Geschäftsführer der Frankonia EUROBAU. Insgesamt wurden vier Kunstwerke ersteigert. Dazu gehören die Skulptur „Genienkopf“ sowie das Hauptrelief „Adlerkartusche unter dem Balkon“ des Künstlers Matthias Körner, das Bild „Königin Luise“ vom Maler Nikolai Makarov sowie handsignierte Pläne des Architekten Franco Stella für das Berliner Schloss.

Der „Genienkopf“ ist eine kolossale Kopfstudie von Pax, einem der beiden Skulpturköpfe des Schlosses. Künstler Matthias Körner hat den lange Jahre verloren geglaubten Kopf wiederentdeckt und rekonstruiert. Eigens für die Rekonstruktion wurden Studien in doppelter Originalgröße erstellt – eine davon wurde von Frankonia EUROBAU für den guten Zweck ersteigert. Die Rekonstruktion schmückt zukünftig wieder die Skulpturenkartuschen der Schlossportale. Das allegorische Hauptrelief „Adlerkartusche unter dem Balkon“ ist die Basis für die plastische Rekonstruktion des Stückes, das künftig wieder das Stadtschloss zieren wird.

Die ersteigerten Kunstwerke reihen sich in das Engagement der Frankonia EUROBAU für den Wiederaufbau des Berliner Schlosses ein. Zuletzt hat das Unternehmen dafür mit dem renommierten Künstler HA Schult zusammengearbeitet. Anlässlich des jährlich stattfindenden „Festival of Lights“ wurde die Westfassade des Stadtschlosses mit einer Lichtinstallation illuminiert. Bilder davon hat HA Schult zusammen mit Frankonia EUROBAU während der Veranstaltung „Spaziergang von Preußen nach Europa“ präsentiert und an die anwesenden Gäste verkauft. Der Erlös ist ebenfalls dem Förderverein für den Wiederaufbau des Berliner Schlosses als Spende zugute gekommen. Eine limitierte Auflage der Bilder ist weiterhin erhältlich (mehr Informationen unter: 030-2039340).

16. November 2015