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In den Jahren von 1992 - 2002
entwickelte FRANKONIA Eurobau
Immo­bilien in allen Assetklassen.
Diese Erfahrungen bildeten den Grundstein für die Entwicklung von Stadtquartieren.

Die Historie von 1992 bis 2002

Das Fundament für Erfolg: Erfahrung

Vieles von dem, worauf FRANKONIA Eurobau heute als Kompetenz bauen kann, lernt man an keiner Hochschule. Es entstand vielmehr wesentliche aus gelebter Erfahrung in den ersten 10 Jahren und in der neuen Mitte Deutsch­lands: pla­ner­ische Raffinesse, technisches Know-how bis in hochspezia­li­sierte Bereiche hinein, städtebauliches Einfühlungsvermögen, Verhand­lungs­geschick und zwischenmenschliche Fähigkeiten. Vor allem aber bildete sich bei FRANKONIA Eurobau die unternehmerische Haltung heraus, Bewährtes zu achten, gleichzeitig aber Neues auszuprobieren.

Landsitz
Plößnitzer Mühle

Erstes größeres Bauprojekte von FRANKONIA Eurobau. Hier bei Halle/Saale entstanden 80 Wohneinheiten in Form von Doppelhaushälften und Reihenhäusern.

Fertigstellung 1995

Braschwitz,
Halle an der Saale

Eines der ersten Bauprojekte der Frankonia Eurobau in Braschwitz, Halle/Saale, markiert einen signifikanten Beitrag zur städtebaulichen Entwicklung in der Region. Auf einem Areal von 31.000 Quadratmetern entstanden 250 Einfamilienhäuser, die sich durch moderne Architektur sowie nachhaltige Bauweise auszeichneten.

Fertigstellung 2000

Büschdorf,
Halle an der Saale

Ein weiteres Bauvorhaben der Frankonia Eurobau wurde in Halle/Saale initiiert. Über eine Fläche von 31.800 Quadratmetern verteilt auf fünf Bauabschnitte entstanden insgesamt 544 Mietwohnungen.

Fertigstellung 1998 - 2000

Max-Planck-Institut,
Halle an der Saale

Der Neubau, angelehnt an eine Fabri­kantenvilla im gründerzeitlichen Quar­tier und umgeben von einem Park, repräsentiert eine sorgfältige städte­bauliche Integration. Der denkmalge­schützte Altbau veranlasste einen sensiblen architektonischen Ansatz für das kubische Institutsgebäude mit bodentiefen Verglasungen und Sicht­betondeckenplatten, die eine visuelleLeichtigkeit vermitteln.

Fertigstellung 2002

Markt Carrée mit Stadt­archiv, Halle an der Saale

Das Markt Carrée, fertiggestellt im Jahr 2004 am Marktplatz in Halle, dient als Erweiterung des bestehenden Kaufhof-Warenhauses und zeichnet sich durch seine zentrale Lage aus. Eingebettet zwischen den Einkaufs­straßen Leipziger Straße und Große Ulrichstraße, sind alle wichtigen städt­ischen Einrichtungen und Geschäfte fußläufig erreichbar. Der 5-stöckige Neubau verbindet den beste­hen­den Bau mit dem neu errichteten Teil durch eine Passage im Unter­ge­schoss.

Fertigstellung 2004

Händelgalerie,
Halle an der Saale

Die Händelgalerie zeichnet sich durch ihre Ladenlokale aus und trägt zu einem kulturell und gesellschaftlich bereichernden Abschluss des Karrees bei. Als denkmalgeschützte Wohn- und Gewerbeimmobilie nimmt sie eine zentrale Stellung im urbanen Gefüge der Innenstadt ein. Das Gebäude­ensemble dient sowohl Einzelhandels- als auch Wohnzwecken.

Fertigstellung 1998

Händelhauskarree,
Halle an der Saale

Das Händelhauskarree, geprägt von der Philosophie der Frankonia Eurobau, stellt Qualität und Service in den Vordergrund. Aus ehemals verfallener Bausubstanz und Brachland im historischen Händelviertel entstand schrittweise neues städtisches Leben. Erhaltenswerte Substanz wurde fachkundig und detailverliebt mit Neubauten ergänzt und schafften somit ein stilvolles Nebeneinander von Geschichte und Moderne. Das 2002 fertiggestellte Händelhauskarree umfasst das Händelhaus, Büros und Läden, Wohneinheiten, Praxen, Gastronomiebetriebe, die evangelische Hochschule, die Musik­hoch­schule der Martin-Luther-Universität, eine Stadtbibliothek und ermöglicht somit Leben und Arbeiten in einem der attraktivsten Großstadtzentren Deutschlands.

Fertigstellung 2003

Stadtgeschichtliches Museum,
Leipzig

Das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig, mit dem Herzstück des Alten Rathauses, stellt einen bedeutenden Teil der Leipziger Kultur und Geschichte dar. Nach der Vereinigung mit dem Museum für Geschichte der Arbeiter­be­we­gung im Jahr 1960 und mehreren Erwei­terungen und Umstrukturierungen in den folgenden Jahrzehnten, fand eine Neu­er­öff­nung 1990 statt. Eine Gesamtkonzeption für das Museum, die 1995 konkretisiert wurde, mündete schließlich in einer Neustrukturierung und einem Neubau, der 2004 eröffnet wurde und heute ein Teil des Museumsquartiers ist. Das Museum stellt heute nicht nur einen An­ziehungspunkt für Besucher dar, sondern ist auch ein Zeugnis der reichen Leipziger Ge­schichte und trägt dazu bei, das kulturelle Erbe der Stadt zu bewahren und zu präsentieren.

Fertigstellung 2004

Wohnen am Reusspark,
Gera

Bei der ehemalige Kasernenanlage handelt sich um ein Kulturdenkmal der Landes­ent­wicklungsgesellschaft Thüringen. Im ersten Bauabsschnitt wurden durch Umnutzung 174 sozial geförderte Wohnungen zur Miete entwickelt.

Fertigstellung 2000

Gildehaus,
Halle an der Saale

Fertigstellung 2000

Simon-Dach-Straße,
Berlin-Friedrichshain

Fertigstellung 2008

Kastanienallee,
Berlin-Prenzlauer Berg

Fertigstellung 2008

Kanadahaus,
Bonn

Die ehemalige Botschaft des Landes Kanada wurde von FRANKONIA Eurobau umgebaut, aufgestockt und um einen gläsernen, ellipsenförmigen Anbau ergänzt. Heute arbeiten hier in erster Linie Abteilungen der Deutschen Post AG.

Fertigstellung 2002

Hollandhaus,
Bonn

Das in der Nachbarschaft des Kanadahauses liegende Hollandhaus, die ehemalige Königlich-Niederländische Botschaft, wurde ebenfalls FRANKONIA Eurobau umgebaut und erweitert. Auch dieses denkmalgeschützte Gebäude wurde von der Deutschen Post AG angemietet.

Fertigstellung 2004

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