Positionen

Die Qualitätskriterien

LEBENSWERTE SCHAFFEN

Bei FRANKONIA Eurobau geht es nie um die Immobilie allein, sondern um die Art und Weise, wie sie menschliche Bedürfnisse erfüllt. Konkret steht dabei immer eine ganz einfache Frage im Raum: „Wie muss das Bauwerk gestaltet sein, dass wir selbst darin leben wollten?“ Die ebenso einfache Antwort „Schön und gut" entfaltet sich im komplexen Zusammenspiel von fünf Positionen.

Ästhetik:
Schönheit im Großen und Kleinen

Nur wer die Leidenschaft für Kleines, scheinbar Nebensächliches entwickelt, schafft im Großen und Ganzen schöne Dinge. Deshalb wirken Bauwerke von FRANKONIA Eurobau nicht nur durch die große Geste in Form von eleganten Fassaden. Hier wird jedes Detail hinterfragt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Von eigens für die Sophienterrassen entworfenen und gegossenen Kanaldeckeln bis zu den handge­fertigten Klingelschildern, von Gärten mit ausgeklügeltem Pflanzkonzept und Park­an­la­gen mit alten Bäumen aus einer der wenigen darauf spezialisierten Baum­schulen bis hin zu individueller Außenmöblierung und extra von Künstlern gestalteten Brunnen und Wasserspielen. Was funktional unentbehrlich, aber eben auch unansehnlich ist, das verschwindet zumindest aus den Augen. So werden bei FRANKONIA Eurobau Technikaufbauten auf dem Dach für Be- und Entlüftung kaschiert, um die Blicke nicht zu stören. Autos finden in Tiefgaragen unter dem jeweiligen Quartier Platz. Aber selbst die erstrahlen in hellem Design und haben mit „unterirdisch“ nur die Lage gemein.

Wertbeständigkeit:
Gedacht und gemacht für Generationen

Der Irrglaube, dass alles immer schnell gehen muss, zeigt sich leider in allen Lebensbereichen. Dabei geht allerdings bereits von Anfang an ein Stück Kultur, Qualität und Wert verloren. FRANKONIA Eurobau verfolgt dagegen einen genau entgegen gesetzten Ansatz. Lieber Zeit und Sorgfalt investieren, dafür aber länger etwas davon haben. Es ist das Zusammenspiel von einzigartiger Lage, herausragender architektonischer wie handwerklicher Qualität und ausgewählter Materialien, das Begehrlichkeit über Generationen hinaus weckt. Nicht zuletzt, weil sich Gebäude und Stadtquartiere darin vom Üblichen unterscheiden. Das zeigt sich schließlich auch an den Marktpreisen beim Wiederverkauf. Oder wie es Oskar Wilde so trefflich ausgedrückt hat: „Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand, das Außergewöhnliche ihren Wert.“ Und von diesem Wert profitieren nicht nur die Erwerber, sondern bestenfalls auch ihre Erben.

Exklusivität:
Lage und Persönlichkeit
in perfekter Symbiose

Lenbach Gärten, Sophienterrassen, N°3 Schinkelplatz oder Andreas Quartier sind nur vier von vielen Beispielen, wie FRANKONIA Eurobau unwiederbringliche Lagen zusätzlich mit architektonischer Akribie und außergewöhnlichem Services veredelt. Das Ergebnis: Exklusivität in jeder Hinsicht. Zum Beispiel, was die Ausblicke angeht. Auf den Alten Botanischen Garten und die Münchner Altstadt, auf die Außenalster, auf das neue Berliner Stadtschloss, auf die Düsseldorfer Altstadt und den Rhein. Alle kulturellen und gesellschaftlichen Hotspots befinden sich in kürzester Spazier­gangdistanz. Und den Rest der Erledigungen organisiert ein hilfsbereiter Concierge. Gestaltet wurden diese exklusiven Lebensräume und einzigartigen Charakter­gebäude von Architekten, die genau wussten, was sie tun und dafür international gefeiert werden.

Innovation:
Wegbereiter für neue Ideen

"Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers." Nach dieser Definition von Jean Jaurès sieht sich FRANKONIA Eurobau als traditionell, ja konservativ. Das bedeutet aber eben auch, alles zu prüfen und gegebenenfalls durch sinnvolle Neuerungen an aktuelle Bedürfnisse anzupassen. Maßstab und Mittelpunkt ist dabei immer der Mensch, in diesem Fall die Bewohner. So hat FRANKONIA Eurobau zunächst mit den Lenbach Gärten, später auch mit anderen Stadtquartieren dem Konzept des Concierge Service für Privatwohnungen in Deutschland zum Durchbruch verholfen. Die nur scheinbar skurrile Idee eines Hundewaschplatzes gewann schnell Anklang bei allen Hundbesitzern, die nun auch den Spaziergang bei Schmuddelwetter nicht mehr fürchten müssen. Mit der Humboldt Lounge schließlich belebte FRANKONIA Eurobau die Tradition Berliner Salonkultur neu. Hier trifft man sich in einer großzügig ausgestatteten Privatresidenz mit Blick auf das Humboldt Forum zum Austausch über geschäftliche, gesellschaftliche oder politische Fragen.

Gesellschaftlicher Beitrag:
Nicht für jeden, aber für alle

Nachhaltigkeit bedeutet auch, Gebäude nicht nach 30 Jahren wieder abreißen zu müssen, weil sie inzwischen als hässlich gelten. Oder positiv formuliert: FRAN­KONIA Eurobau plant und baut so, dass städtebauliche Brachen nicht nur ge­schlossen, sondern innerstädtische Standorte zusätzlich aufgewertet werden. Davon profitieren alle. Bürger wie Bewohner. Statt auf Abgrenzung setzt FRAN­KONIA Eurobau immer auch ganz bewusst auf – zumindest tagsüber – öffentlich zugängliche Bereiche in Form von Wegen oder Plätzen. Darüber hinaus setzt sich Frankonia Eurobau aktiv für die Förderung von Kunst und Künstlern ein. Weit über das hinaus, was man „Kunst am Bau“ nennt. Und zu guter Letzt entwickelt FRAN­KONIA Eurobau auch öffentlich geförderten Wohnraum, der so gar nicht nach Sozialbau aussieht. Beispiel? Ausgerechnet in den Lenbach Gärten, einem der nobelsten Viertel Münchens. Ja, das geht. Wenn man nur will. Dann ist gerade im Premium-Sektor ein gesellschaftlicher Beitrag möglich.

Sozial wirtschaften
Beiträge zur Dämpfung des Preisauftriebs

Es mag zunächst erstaunen, dass ausgerechnet ein Projektentwickler von Premium-Objekten Stellung zum Thema „sozialer Wohnungsbau“ bezieht. Doch bereits in den Aufbaujahren gehörte die Schaffung von öffentlich gefördertem Wohnraum zu den Aufgaben von FRANKONIA Eurobau. Selbst in vermeintlichen „Luxusquartieren“, wie in den Lenbach Gärten, München oder im WIN WIN, Düsseldorf findet man solche Beispiele, wenngleich die Medien davon kaum Notiz nehmen. Doch die Haltung von FRANKONIA Eurobau zeigt sich beispielhaft auch in zwei weiteren Aspekten. Erstens: Keines der bekannten Stadtquartiere von FRANKONIA Eurobau trug zur Gentrifizierung bei.
Es handelte sich immer um freie Grundstücke oder Transformationsflächen, bei denen meist Verwaltungsbrachen zu Wohnraum veredelt wurde. Zweitens: FRANKONIA Eurobau beteiligt sich nie an der preistreibenden Spekulation mit Baugrundstücken. Auch, wenn das für ein Unternehmen kurzfristige und sichere Gewinne ermöglicht oder Liquidität schafft. Alle von FRANKONIA Eurobau erworbenen Areale wurden dagegen von FRANKONIA Eurobau gestaltet und bebaut.

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